Was ist iaab?
iaab ist ein internationales Austausch- und Atelierprogramm, das KünstlerInnen der Bildenden Kunst aus der Region Basel, der Region Solothurn und Südbaden die Möglichkeit zu einem mehrmonatigen Werkaufenthalt in einem von zehn Partnerländern bietet. Einmal im Jahr werden die Austauschdestinationen zur Bewerbung ausgeschrieben. Ferner stehen regionalen KünstlerInnen One Way Ateliers in Paris, Berlin und Leipzig sowie ein Reisestipendium zur Auswahl. Über die Vergabe der Ateliers und des Reisestipendiums entscheidet eine Fachjury.
Im Gegenzug kommen Kunstschaffende in die sieben iaab-Ateliers der Region Basel (Arlesheim, Basel, Freiburg im Breisgau und Riehen). Die GastkünstlerInnen werden in der Regel von unseren ausländischen Partnerorganisationen ausgewählt. Sie können in den iaab-Ateliers wohnen und arbeiten und werden vom iaab-Team betreut.
Die Kunstschaffenden aus der Region Basel und Südbaden erhalten für ihren Werkaufenthalt von iaab einen Beitrag an die Lebenshaltungskosten. Ebenso tragen unsere Partnerorganisationen im Ausland die Lebenshaltungskosten der Kunstschaffenden, die in die Region Basel kommen.
iaab ermöglicht Kontakte zwischen Kunstschaffenden verschiedener Länder und Kulturen. Das Austauschprogramm fördert damit den interkulturellen und interdisziplinären Dialog über Kunst. Gezielt unterhält iaab auch Kontakte zu Ländern, deren Kunstverständnis nicht westlich geprägt ist. Die Basis für Austausch und Dialog bieten über Jahre gewachsene Partnerschaften mit verwandten Organisationen im Ausland. iaab ist bestrebt, flexibel auf Entwicklungen von Kunstproduktion und Kunstmarkt zu reagieren und sucht immer wieder neue Partnerschaften.
Seit der Gründung der iaab 1986 waren folgende aktuelle und ehemalige Orte iaab Partner:
Bali (Indonesien), Bamako (Mali), Beijing (China), Berlin (Deutschland), Clarksville (USA), Douala (Kamerun), Delhi (Indien) Edinburgh (Grossbritannien), Fremantle/Perth (Australien), Havanna (Kuba), Helsinki (Finnland), Istanbul (Türkei), Johannesburg (Südafrika), Kapstadt (Südafrika), Kiew (Ukraine), Manila (Philippinen), Marseille (Frankreich), Meiningen (Deutschland), Montréal (Kanada), Moskau (Russland), New York (USA), Nouméa (Neukaledonien), Paris (Frankreich), Port Vila (Vanuatu), Rio de Janeiro (Brasilien), Rotterdam (Niederlande), Shabramant/Kairo (Ägypten), Taipei (Taiwan), Tbilisi (Georgien), Ubud/Bali (Indonesien), Warschau (Polen).
Im Gegenzug kommen Kunstschaffende in die sieben iaab-Ateliers der Region Basel (Arlesheim, Basel, Freiburg im Breisgau und Riehen). Die GastkünstlerInnen werden in der Regel von unseren ausländischen Partnerorganisationen ausgewählt. Sie können in den iaab-Ateliers wohnen und arbeiten und werden vom iaab-Team betreut.
Die Kunstschaffenden aus der Region Basel und Südbaden erhalten für ihren Werkaufenthalt von iaab einen Beitrag an die Lebenshaltungskosten. Ebenso tragen unsere Partnerorganisationen im Ausland die Lebenshaltungskosten der Kunstschaffenden, die in die Region Basel kommen.
iaab ermöglicht Kontakte zwischen Kunstschaffenden verschiedener Länder und Kulturen. Das Austauschprogramm fördert damit den interkulturellen und interdisziplinären Dialog über Kunst. Gezielt unterhält iaab auch Kontakte zu Ländern, deren Kunstverständnis nicht westlich geprägt ist. Die Basis für Austausch und Dialog bieten über Jahre gewachsene Partnerschaften mit verwandten Organisationen im Ausland. iaab ist bestrebt, flexibel auf Entwicklungen von Kunstproduktion und Kunstmarkt zu reagieren und sucht immer wieder neue Partnerschaften.
Seit der Gründung der iaab 1986 waren folgende aktuelle und ehemalige Orte iaab Partner:
Bali (Indonesien), Bamako (Mali), Beijing (China), Berlin (Deutschland), Clarksville (USA), Douala (Kamerun), Delhi (Indien) Edinburgh (Grossbritannien), Fremantle/Perth (Australien), Havanna (Kuba), Helsinki (Finnland), Istanbul (Türkei), Johannesburg (Südafrika), Kapstadt (Südafrika), Kiew (Ukraine), Manila (Philippinen), Marseille (Frankreich), Meiningen (Deutschland), Montréal (Kanada), Moskau (Russland), New York (USA), Nouméa (Neukaledonien), Paris (Frankreich), Port Vila (Vanuatu), Rio de Janeiro (Brasilien), Rotterdam (Niederlande), Shabramant/Kairo (Ägypten), Taipei (Taiwan), Tbilisi (Georgien), Ubud/Bali (Indonesien), Warschau (Polen).



